Kauf kein Pulver. Trink das Original.
Greens-Pulver ist getrocknetes Gemüse im Sachet, für 1,80 bis 3,00 € am Tag. Der Everleaf Garden liefert dir dasselbe Blattgrün frisch geerntet, drei Meter von deiner Küche entfernt. Ein Rezept, jeden zweiten Tag, fertig.
✓ 100% Frisch
Du bezahlst für totes Gemüse.
Greens-Pulver besteht zum Großteil aus zugesetzten Reinvitaminen plus einer kleinen Menge getrockneter Pflanzen. Genau die Pflanzen wachsen bei dir frisch zu Hause.
Greens-Pulver
- –1,80 bis 3,00 € pro Tag, dauerhaft
- –Getrocknet, dabei gehen je nach Verfahren bis zu 80 % des Vitamin C verloren
- –Kaum Ballaststoffe
- –Dosierung der Pflanzenanteile oft nicht offengelegt
- –Vitamin C weit über Bedarf, der Überschuss wird ausgeschieden
- –Jeden Tag derselbe Geschmack
Dein Smoothie aus dem Garden
- +Rund 0,80 € pro Tag, alles eingerechnet
- +Frisch geerntet, Minuten vor dem Trinken
- +Ballaststoffe vollständig enthalten
- +Du siehst genau, was in dein Glas kommt
- +Nährstoffe in Bedarfshöhe statt Überdosis
- +Du entscheidest wie es schmecken soll
Ein Rezept. Fünf Minuten. Fertig.
Das Grün kommt aus deinem Garden. Obst und Flüssigkeit hast du ohnehin zu Hause. Ergibt eine Portion, etwa 400 ml.
Aus deinem Garden
- Grünkohl, Blätter vom Strunk gestreift6 – 8 Blätter
- Palmkohl, mild3 – 4 Blätter
- Petersilie1 kleine Handvoll
- Minze oder Zitronenmelisse3 Blätter
Nichts abwiegen. Die Blätter aus dem Garden sind etwas zarter und kleiner als die vom Feld, deshalb wandern ein paar mehr ins Glas. Du nimmst die äußeren Blätter, die inneren wachsen weiter.
Aus der Küche
- Banane, reif1/2
- Beeren oder Mango, tiefgekühlt2 Handvoll
- Hafermilch1 großes Glas
- Leinsamen, geschrotet1 TL
- Zitronensaft1 Spritzer
- Kohlblätter vom Strunk streifen und grob zerteilen.
- Alles außer den Leinsamen in den Mixer, mit der Hafermilch beginnen.
- Eine Minute auf höchster Stufe mixen.
- Leinsamen unterrühren und direkt trinken.
Die Komplett-Variante
Wenn dein Smoothie auch das abdecken soll, was in keinem Gemüse steckt: nimm mit Vitamin B12 angereicherte Hafermilch und würze dein Essen mit jodiertem Speisesalz. Zwei Handgriffe im Supermarkt, dann ist die Runde komplett.
Bei Vitamin K, C und Omega-3 bist du mit einer Portion durch oder nah dran. Den Rest holst du dir zu einem guten Teil, den letzten Anteil liefern Brot, Hülsenfrüchte, Milchprodukte und alles andere, was ohnehin auf deinem Teller landet.
Pulver kennt nur einen Geschmack.
Die Formel ist fix, das Aroma auch. Was am ersten Morgen noch geht, wird nach mehreren Monaten zur Überwindung.
Erdbeeren, halbe Banane, ein paar Blätter Minze aus dem Garden. Frisch und leicht.
Mango, Limettensaft, ein Blatt Basilikum. Schmeckt nach Urlaub, nicht nach Routine.
Birne, ein Löffel Haferflocken, Zitronenmelisse. Mild und sättigend.
Tiefgekühlter Beerenmix, etwas frischer Ingwer, Orangensaft. Wärmt von innen.
Dieselbe grüne Basis aus deinem Garden, jedes Mal ein anderes Glas. Das ist der Grund, warum daraus eine Gewohnheit wird und keine Pflicht.
Everleaf Garden
- 24 Pflanzen gleichzeitig auf nur 45 cm Durchmesser
- Automatische Bewässerung und 20 Liter Wassertank
- Dimmbares Licht mit Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangsmodus
- Komplett ohne App und ohne WLAN bedienbar
- Starterset mit 24 Pflanzen, Nahrung und pH Set inklusive
- Hergestellt in Wien
Du kaufst die Pflanze einmal. Ernten kannst du monatelang.
Das ist der Punkt, an dem der Preisvergleich kippt: eine Pflanze im Everleaf Garden ist kein Verbrauchsartikel.
Du nimmst nur die äußeren Blätter und lässt das Herz der Pflanze stehen.
Aus der Mitte kommen laufend neue Blätter nach, Woche für Woche.
Nach 4 bis 5 Wochen erntest du die ersten Blätter. Deine Pflanzen wachsen danach monatelang weiter.
Jeden zweiten Tag reicht.
Ein Sachet pro Tag ist keine ernährungswissenschaftliche Notwendigkeit, sondern eine Abo-Mechanik: 30 Portionen, automatische Nachlieferung. Dein Körper arbeitet anders.
Speicher statt Nachschub
Vitamin A, E und K werden in Leber und Fettgewebe gespeichert, teils über Wochen. Ein Tag ohne Smoothie hinterlässt keine Lücke, die du aufholen müsstest.
Menge schlägt Regelmäßigkeit nicht
Wasserlösliche Nährstoffe wie Vitamin C speichert der Körper kaum. Was über den Bedarf hinausgeht, wird ausgeschieden. Genau deshalb bringen die Überdosen im Pulver wenig.
Das Muster entscheidet
Was zählt, ist die Ernährung über Monate, nicht der einzelne Morgen. Drei bis vier Smoothies pro Woche sind aus Versorgungssicht praktisch dasselbe wie sieben.
Zwischen Ernte und Glas liegen bei dir drei Meter.
Die Nährstoffe, für die im Abo bezahlt wird, sind die empfindlichsten überhaupt. Sie verschwinden auf dem Transportweg und beim Trocknen.
Beim Lagern
Spinat kann bei Raumtemperatur innerhalb von zwei Tagen rund 79 % seines Vitamin C verlieren. Selbst im Kühlschrank sind es nach einem Tag etwa 56 %.
Beim Trocknen
Genau der Prozess, der Gemüse zu Pulver macht, kostet je nach Verfahren bis zu 80 % des Vitamin C und zwischen 10 und 50 % der B-Vitamine.
Bei dir
Du schneidest die Blätter ab und mixt sie. Was dazwischen verloren geht, sind ein paar Minuten.
Was du wissen willst
Reicht ein Garden für den Smoothie-Rhythmus?
Muss ich jedes Mal dasselbe trinken?
Schmeckt das nach Kohl?
Warum tiefgekühltes Obst?
Was kostet der Betrieb wirklich?
Und wenn ich medizinisch supplementiere?
Kauf einen Garten, kein Abo.
24 Pflanzplätze, ganzjährig, ohne App. Stück für Stück in Wien gefertigt. Einmal gekauft, und dein Grünzeug wächst einfach weiter.